Der Prinz von Persien

Nachdem der Dahaka besiegt worden war, fällt eine große Last von dem Prinzen ab. Die Bedrohung ist durch ihn abgewendet worden. Nun ist er frei und will ein normales Leben führen. Auch will er nichts mehr mit Reisen durch die Zeit zu tun haben und wirft das Amulett in's Meer. Er muss aber kurz darauf erkennen, dass er durch seine Taten nur alles verschlimmert hat und seine Stadt in Trümmern liegt. Auch das Versprechen, dass er Kaileena gegeben hatte, nämlich, dass ihr kein Leid in Babylon widerfahren würde, ist gebrochen. Aus diesen Gründen fällt die anfängliche Unbeschwertheit von dem Prinzen ab, der wie auf der Insel der Zeit wieder gehetzt wirkt. Wut gärt in seinem Herzen, schwächt den Charakter des Helden und bringt ihn von seinen Idealen ab. Er wird mürrisch, tollkühn, sarkastisch und ein wenig angenehmer Zeitgenosse, was unter anderem Farah zu spüren bekommt. Der wichtigste Grund für die negative Wandlung des Prinzen ist die Angst, dass das Schicksal, das er bisher immer siegreich überwunden hatte, ihn doch noch ereilen könne. Er muss Tugenden wie Mitgefühl, Moral und Ehre erst wieder kennen lernen.


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